Programm

  • Do
    29.09.16

    Mels/SG

    Altes Kino Mels
    Sarganserstrasse 66
    8887 Mels

    20.15 Uhr

    Theater

    Anne

    «Das Tagebuch der Anne Frank» ist zur Weltliteratur geworden, zum obligaten Schulstoff, zu einem Mahnmal gegen Rassismus und Fremdenhass. Zusammen mit ihrer Familie und weiteren Juden, die sich vor der deutschen Nazi-Herrschaft verstecken mussten, hat Anne im Teenager-Alter rund drei Jahre in einem Hinterhaus in Amsterdam verbracht. Immer zwischen Hoffen und Bangen, dass der Krieg bald zu Ende und ein Leben in Freiheit wieder möglich sein würde. Doch es kam anders...

    Gerade in der heutigen Zeit mit den grossen Flüchtlingsströmen und aufkommenden Ressentiments gegen alles Fremde, sind starke Statements dagegen wichtig. Denn eine Geschichte, wie sie die Familie Frank erlebte, darf sich nicht wiederholen.

    «Anne» wird ab 2. September in Mels auf die Bühne kommen, und von ihrem Leben erzählen in beengten Platzverhältnissen, von ihrem Weg vom Kind zur jungen Frau, von ihren traurigen und fröhlichen Erlebnissen, von ihren Träumen und Wünschen.

    Das Alte Kino Mels führt die neue Theaterfassung auf, welche nebst dem Tagebuch, wie man es kennt, auf weiteren Materialien beruht. In Amsterdam wurde das Stück in dieser Fassung in den vergangenen zwei Jahren mit grossem Erfolg gespielt.

    Was hat «Anne» mit den Wahnsinnsnächten zu tun? Finden Sie hier eine mögliche Antwort!

    Theater-Eigenproduktion des Alten Kino Mels nach dem Tagebuch der Anne Frank. Kooperation mit den Wahnsinnsnächten.

    Regie

    Romy Forlin

    Regie-Assistenz

    Lilian Meier

    Künstlerische Begleitung

    Volker Ranisch

    Neue Bühnenfassung

    Leon de Winter und Jessica Durlacher

    Verlag

    S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M.

    Übersetzung

    Martin Michael Driessen

    Es spielen

    Guido Riederer (Otto Frank)
    Lilian Meier (Edith Frank)
    Chiara Meier (Anne Frank)
    Darina Hanimann (Margot Frank)
    Sepp Gröfler (Hermann van Pels, Putti)
    Angélique Capeder (Auguste van Pels, Kerli)
    Claudio Gloor (Peter van Pels)
    Bianca Köller (Miep Gies)
    Felix Good (Fritz Pfeffer)
    Jan Kalberer (Peter Schiff)

    Preise

    30 CHF/24 CHF/Gruppen-Tarif für Schulen

    Tickets und Reservationen

    Altes Kino via Ticketino.ch

  • Fr
    30.09.16

    Mels/SG

    Altes Kino Mels
    Sarganserstrasse 66
    8887 Mels

    20.15 Uhr

    Theater

    Anne

    «Das Tagebuch der Anne Frank» ist zur Weltliteratur geworden, zum obligaten Schulstoff, zu einem Mahnmal gegen Rassismus und Fremdenhass. Zusammen mit ihrer Familie und weiteren Juden, die sich vor der deutschen Nazi-Herrschaft verstecken mussten, hat Anne im Teenager-Alter rund drei Jahre in einem Hinterhaus in Amsterdam verbracht. Immer zwischen Hoffen und Bangen, dass der Krieg bald zu Ende und ein Leben in Freiheit wieder möglich sein würde. Doch es kam anders...

    Gerade in der heutigen Zeit mit den grossen Flüchtlingsströmen und aufkommenden Ressentiments gegen alles Fremde, sind starke Statements dagegen wichtig. Denn eine Geschichte, wie sie die Familie Frank erlebte, darf sich nicht wiederholen.

    «Anne» wird ab 2. September in Mels auf die Bühne kommen, und von ihrem Leben erzählen in beengten Platzverhältnissen, von ihrem Weg vom Kind zur jungen Frau, von ihren traurigen und fröhlichen Erlebnissen, von ihren Träumen und Wünschen.

    Das Alte Kino Mels führt die neue Theaterfassung auf, welche nebst dem Tagebuch, wie man es kennt, auf weiteren Materialien beruht. In Amsterdam wurde das Stück in dieser Fassung in den vergangenen zwei Jahren mit grossem Erfolg gespielt.

    Was hat «Anne» mit den Wahnsinnsnächten zu tun? Finden Sie hier eine mögliche Antwort!

    Theater-Eigenproduktion des Alten Kino Mels nach dem Tagebuch der Anne Frank. Kooperation mit den Wahnsinnsnächten.

    Regie

    Romy Forlin

    Regie-Assistenz

    Lilian Meier

    Künstlerische Begleitung

    Volker Ranisch

    Neue Bühnenfassung

    Leon de Winter und Jessica Durlacher

    Verlag

    S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M.

    Übersetzung

    Martin Michael Driessen

    Es spielen

    Guido Riederer (Otto Frank)
    Lilian Meier (Edith Frank)
    Chiara Meier (Anne Frank)
    Darina Hanimann (Margot Frank)
    Sepp Gröfler (Hermann van Pels, Putti)
    Angélique Capeder (Auguste van Pels, Kerli)
    Claudio Gloor (Peter van Pels)
    Bianca Köller (Miep Gies)
    Felix Good (Fritz Pfeffer)
    Jan Kalberer (Peter Schiff)

    Preise

    30 CHF/24 CHF/Gruppen-Tarif für Schulen

    Tickets und Reservationen

    Altes Kino via Ticketino.ch

  • Sa
    01.10.16

    Mels/SG

    Altes Kino Mels
    Sarganserstrasse 66
    8887 Mels

    20.15 Uhr

    Theater

    Anne - DERNIERE

    «Das Tagebuch der Anne Frank» ist zur Weltliteratur geworden, zum obligaten Schulstoff, zu einem Mahnmal gegen Rassismus und Fremdenhass. Zusammen mit ihrer Familie und weiteren Juden, die sich vor der deutschen Nazi-Herrschaft verstecken mussten, hat Anne im Teenager-Alter rund drei Jahre in einem Hinterhaus in Amsterdam verbracht. Immer zwischen Hoffen und Bangen, dass der Krieg bald zu Ende und ein Leben in Freiheit wieder möglich sein würde. Doch es kam anders...

    Gerade in der heutigen Zeit mit den grossen Flüchtlingsströmen und aufkommenden Ressentiments gegen alles Fremde, sind starke Statements dagegen wichtig. Denn eine Geschichte, wie sie die Familie Frank erlebte, darf sich nicht wiederholen.

    «Anne» wird ab 2. September in Mels auf die Bühne kommen, und von ihrem Leben erzählen in beengten Platzverhältnissen, von ihrem Weg vom Kind zur jungen Frau, von ihren traurigen und fröhlichen Erlebnissen, von ihren Träumen und Wünschen.

    Das Alte Kino Mels führt die neue Theaterfassung auf, welche nebst dem Tagebuch, wie man es kennt, auf weiteren Materialien beruht. In Amsterdam wurde das Stück in dieser Fassung in den vergangenen zwei Jahren mit grossem Erfolg gespielt.

    Was hat «Anne» mit den Wahnsinnsnächten zu tun? Finden Sie hier eine mögliche Antwort!

    Theater-Eigenproduktion des Alten Kino Mels nach dem Tagebuch der Anne Frank. Kooperation mit den Wahnsinnsnächten.

    Regie

    Romy Forlin

    Regie-Assistenz

    Lilian Meier

    Künstlerische Begleitung

    Volker Ranisch

    Neue Bühnenfassung

    Leon de Winter und Jessica Durlacher

    Verlag

    S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M.

    Übersetzung

    Martin Michael Driessen

    Es spielen

    Guido Riederer (Otto Frank)
    Lilian Meier (Edith Frank)
    Chiara Meier (Anne Frank)
    Darina Hanimann (Margot Frank)
    Sepp Gröfler (Hermann van Pels, Putti)
    Angélique Capeder (Auguste van Pels, Kerli)
    Claudio Gloor (Peter van Pels)
    Bianca Köller (Miep Gies)
    Felix Good (Fritz Pfeffer)
    Jan Kalberer (Peter Schiff)

    Preise

    30 CHF/24 CHF/Gruppen-Tarif für Schulen

    Tickets und Reservationen

    Altes Kino via Ticketino.ch

  • Di
    25.10.16

    Herisau/AR

    Psychiatrisches Zentrum AR, Herisau
    Krombachsaal
    9101 Herisau

    18.15 Uhr

    Filmabend mit Podium

    4 Könige

    Weihnachten – das Fest der Liebe und die Zeit der Harmonie und Geborgenheit. Weil bei ihnen zu Hause die Familienkonflikte kurz vor Weihnachten eskalieren, verbringen vier sehr unterschiedliche Jugendliche dieses Jahr den Hl. Abend in der Psychiatrie. Zu ihrem Glück steht ihnen der unkonventionelle Arzt Dr. Wolff zur Seite, der ihnen mehr zutraut als sie sich selbst. Gemeinsam erleben sie ein Weihnachten, das sie nie vergessen werden – voller Trotz, Traurigkeit, Ironie und Überraschungen.

    Im Anschluss an den Film findet eine moderierte Podiums-Runde mit Fachleuten aus den unterschiedlichen Berufsgruppen statt. In der Diskussion werden Themen wie Autonomie und Spannungsfelder in Beziehungen, aber auch Aggressivität und unterschiedliche Behandlungsansätze aus den verschiedenen Blickwinkeln und Perspektiven diskutiert und Fragen aus dem Publikum beantwortet.

    Podiumsteilnehmende:

    - Jürg Engler, Leiter Geschäftsstelle, Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit (Moderation)

    - Dr. med. Suzanne Erb, Ärztliche Direktorin, Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste St.Gallen

    - Doris Gut-Meier, Leiterin Klinikschule Sonnenhof, Kinder- und Jugendpsychiatrisches Zentrum, Ganterschwil

    - Prof. Dr. med. Uwe Herwig, Chefarzt Psychiatrisches Zentrum AR

    - Rita Lengsfeld, Leitung Tagestreff und Angehörigenberatung, Psychiatrisches Zentrum AR

    - Heidi Liechti, lic.phil. MPH, Stv. Leiterin Amt für Gesundheit, Kanton AR

     

    Der Anlass wird mit einem Apéro abgeschlossen.

     

    Infos zum Veranstaltungsort: 
    Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden

    Deutschland, 2015, 99 min.

    Regie

    Theresa von Eltz

    Mit

    Paula Beer, Jella Haase, Jannis Niewöhner, Moritz Leu, Clemens Schick  

    Verleih

    Port-au-Prince Pictures / Lighthouse Home Entertainment 

    Eintritt

    Frei, keine Anmeldung notwendig!

     

     

  • Di
    25.10.16

    Uznach/SG

    Psychiatrie-Zentrum Linthgebiet
    Zürcherstrasse 1
    8730 Uznach

    18.30 Uhr

    Film

    Filmnacht Uznach

    4 Könige: 18.30 Uhr

    Weihnachten – das Fest der Liebe und die Zeit der Harmonie und Geborgenheit. Weil bei ihnen zu Hause die Familienkonflikte kurz vor Weihnachten eskalieren, verbringen vier sehr unterschiedliche Jugendliche dieses Jahr den Hl. Abend in der Psychiatrie. Zu ihrem Glück steht ihnen der unkonventionelle Arzt Dr. Wolff zur Seite, der ihnen mehr zutraut als sie sich selbst. Gemeinsam erleben sie ein Weihnachtsfest, das sie nie vergessen werden – voller Trotz, Traurigkeit, Ironie und Überraschungen.

    Deutschland, 2015

    Regie: Theresa von Eltz

    Mit Paula Beer, Jella Haase, Jannis Niewöhner, Moritz Leu, Clemens Schick.

    Studio, Bildnachweis: Port-au-Prince Pictures / Lighthouse Home Entertainment

    Dauer: 99 Minuten

     

    Hedi Schneider steckt fest: 20.30 Uhr

    Hedi, Uli und ihr Sohn Finn haben sich ihr Leben gut eingerichtet – sie nehmen den Alltag, wie er kommt und träumen von ihrer Zukunft. Doch plötzlich steckt Hedi fest. Zuerst nur im Aufzug, dann auch im Kopf. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. Um ihrer Liebe eine letzte Chance zu geben, beschliessen sie, nach Norwegen zu reisen und noch einmal glücklich zu sein - zumindest für 24 Stunden.

    Deutschland, 2015

    Regie: Sonja Heiss

    Mit Laura Tonke, Hans Löw, Leander Nitsche

    Studio, Bildnachweis: Pandora Filmverleih (Alive AG)

    Dauer: 92 Minuten


    Infos zum Veranstaltungsort: 
    Psychiatrie-Dienste Süd

     

    Eintritt

    Frei, keine Anmeldung/Reservation notwendig!

    Die Filme können auch unabhängig voneinander besucht werden.

     

     

  • Mi
    26.10.16

    Trübbach/SG

    Psychiatrie-Zentrum Werdenberg-Sarganserland
    Hauptstrasse 27
    9477 Trübbach

    18.30 Uhr

    Film

    Filmnacht Trübbach

    4 Könige: 18.30 Uhr

    Weihnachten – das Fest der Liebe und die Zeit der Harmonie und Geborgenheit. Weil bei ihnen zu Hause die Familienkonflikte kurz vor Weihnachten eskalieren, verbringen vier sehr unterschiedliche Jugendliche dieses Jahr den Hl. Abend in der Psychiatrie. Zu ihrem Glück steht ihnen der unkonventionelle Arzt Dr. Wolff zur Seite, der ihnen mehr zutraut als sie sich selbst. Gemeinsam erleben sie ein Weihnachtsfest, das sie nie vergessen werden – voller Trotz, Traurigkeit, Ironie und Überraschungen.

    Deutschland, 2015

    Regie: Theresa von Eltz

    Mit Paula Beer, Jella Haase, Jannis Niewöhner, Moritz Leu, Clemens Schick.

    Studio, Bildnachweis: Port-au-Prince Pictures / Lighthouse Home Entertainment

    Dauer: 99 Minuten

     

    Hedi Schneider steckt fest: 20.30 Uhr

    Hedi, Uli und ihr Sohn Finn haben sich ihr Leben gut eingerichtet – sie nehmen den Alltag, wie er kommt und träumen von ihrer Zukunft. Doch plötzlich steckt Hedi fest. Zuerst nur im Aufzug, dann auch im Kopf. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. Um ihrer Liebe eine letzte Chance zu geben, beschliessen sie, nach Norwegen zu reisen und noch einmal glücklich zu sein - zumindest für 24 Stunden.

    Deutschland, 2015

    Regie: Sonja Heiss

    Mit Laura Tonke, Hans Löw, Leander Nitsche

    Studio, Bildnachweis: Pandora Filmverleih (Alive AG)

    Dauer: 92 Minuten


    Infos zum Veranstaltungsort: 
    Psychiatrie-Dienste Süd

     

    Eintritt

    Frei, keine Anmeldung/Reservation notwendig!

    Die Filme können auch unabhängig voneinander besucht werden.

     

     

  • Do
    27.10.16

    Heerbrugg/SG

    Psychiatrie-Zentrum Rheintal
    Schlossstrasse 203A
    9435 Heerbrugg

    18.30 Uhr

    Film

    Filmnacht Heerbrugg

    4 Könige: 18.30 Uhr

    Weihnachten – das Fest der Liebe und die Zeit der Harmonie und Geborgenheit. Weil bei ihnen zu Hause die Familienkonflikte kurz vor Weihnachten eskalieren, verbringen vier sehr unterschiedliche Jugendliche dieses Jahr den Hl. Abend in der Psychiatrie. Zu ihrem Glück steht ihnen der unkonventionelle Arzt Dr. Wolff zur Seite, der ihnen mehr zutraut als sie sich selbst. Gemeinsam erleben sie ein Weihnachtsfest, das sie nie vergessen werden – voller Trotz, Traurigkeit, Ironie und Überraschungen.

    Deutschland, 2015

    Regie: Theresa von Eltz

    Mit Paula Beer, Jella Haase, Jannis Niewöhner, Moritz Leu, Clemens Schick.

    Studio, Bildnachweis: Port-au-Prince Pictures / Lighthouse Home Entertainment

    Dauer: 99 Minuten

     

    Hedi Schneider steckt fest: 20.30 Uhr

    Hedi, Uli und ihr Sohn Finn haben sich ihr Leben gut eingerichtet – sie nehmen den Alltag, wie er kommt und träumen von ihrer Zukunft. Doch plötzlich steckt Hedi fest. Zuerst nur im Aufzug, dann auch im Kopf. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. Um ihrer Liebe eine letzte Chance zu geben, beschliessen sie, nach Norwegen zu reisen und noch einmal glücklich zu sein - zumindest für 24 Stunden.

    Deutschland, 2015

    Regie: Sonja Heiss

    Mit Laura Tonke, Hans Löw, Leander Nitsche

    Studio, Bildnachweis: Pandora Filmverleih (Alive AG)

    Dauer: 92 Minuten


    Infos zum Veranstaltungsort: 
    Psychiatrie-Dienste Süd

     

    Eintritt

    Frei, keine Anmeldung/Reservation notwendig!

    Die Filme können auch unabhängig voneinander besucht werden.

     

     

  • Do
    27.10.16

    Rapperswil-Jona

    Theater Grünfels
    Grünfels
    8645 Jona

    20.15 Uhr

    Schauspiel

    Ein Kuss

    Einpersonenstück über den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue (1899-1965), der lange verkannt wurde und der über seine Kunst eine Brücke zur Aussenwelt geschlagen hat. Preisgekrönt!

    Der in Zürich geborene Antonio Ligabue (1899–1965) ist wahrscheinlich der schillerndste Künstler, der in unserer Region je aufgewachsen ist: Zunächst zwei Jahre im Heim in Marbach, als 18-Jähriger in der psychiatrischen Anstalt St. Pirminsberg untergebracht und später wegen Landstreicherei des Landes verwiesen. Daraufhin lebte und arbeitete er in Gualtieri (I), wo die meisten seiner Werke entstanden.

    Das Stück «Ein Kuss» hat in der italienischen Version die wichtigsten Theaterpreise Italiens erhalten. Die deutsche Uraufführung fand 2014 im Rahmen der Wahnsinnsnächte in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik St. Pirminsberg in Pfäfers statt.

    «Schauspieler Marco Michel hat das Schicksal des Künstlers Antonio Ligabue in selten erlebter Intensität auf die Bühne gebracht. (...) Über 70 Minuten Monolog und keine Sekunde langweilig. Das ist der grossartigen Leistung des erst 30-jährigen Bühnenkünstlers Marco Michel zu verdanken, der das Publikum vom ersten Wort weg fesselt. (...) Doch Michel erzählt nicht nur, er zeichnet auch, buchstäblich. Auf drei Tafeln entwirft er immer wieder aufs Neue aus der Dramatik der Situation heraus Bilder jener Personen, die sein Leben prägten. (...) Michel gelingt es dabei, durch seine künstlerische Expression die innere Zerrissenheit des Kindes, des Mannes und Künstlers spürbar zu machen.» (Sarganserländer, 10.11.2014)

    «Stehende Ovationen für eine packende schauspielerische Leistung.» (Sarganserländer, 2.11.15)

    «Selten erlebte Intensität.» (Sarganserländer, 10.11.14)

    «Es berührte zutiefst.» (Appenzeller Volkfreund, 31.10.15)

    Dieses Stück ist bereits zum sechsten Mal im Rahmen der Wahnsinnsnächte in der Region zu Gast. 

    Regie

    Mario Perrotta

    Schauspiel

    Marco Michel

    Übersetzung

    Gabriela Zehnder

    Tourneeleitung

    Edith Eicher Kulturvermittlung und Fauntheater

     

    Preise

    Erwachsene CHF 30.- / Studenten / AHV / IV / Kinder CHF 20.-

    Tickets und Reservationen

    ZEPRA St. Gallen

  • Fr
    28.10.16

    Pfäfers/SG

    Klinik Pfäfers
    Klosterweg
    7312 Pfäfers

    19.30 Uhr

    Konzert

    Living Session Band

    Fetzig, stimmungsvoll, überraschend

    Musik weckt Erinnerungen und Assoziationen und kann die ganze Skala menschlicher Emotionen zum Ausdruck bringen. Sie prägt von Kind an unser Leben. Die «Living Session Band» ist aus dem therapeutischen musikAtelier des Ateliers Living Museum der Psychiatrischen Klinik Wil entstanden.

    Eine Band – viele Gesichter

    In den Musiktherapien des musikAteliers ergeben sich immer wieder ganz spezielle Sessions und neue Zusammensetzungen. Die Living Session Band tritt dementsprechend in immer wieder geänderter Formation bei diversen klinik-internen wie externen Anlässen auf, sorgt für eine lockere, ungezwungene Atmosphäre und für jede Menge Emotionen.

    Musik als wertvolles, therapeutisches Mittel

    Musik hören und selber musizieren kann heilend wirken, kann die Stimmung aufhellen und stabilisieren. In einer Gruppe zu musizieren kann soziale Kompetenzen fördern, wie beispielsweise sich-aufeinander-beziehen und verbunden-sein. Auch schult Musik ganz generell das Gehör und die Rhythmik. Im musikAtelier wird Musik als Ausdrucksmittel im therapeutischen Prozess eingesetzt. In verschiedenen Stilrichtungen und mit Instrumenten wie Schlagzeug, E-Gitarre, E-Bass, Keyboard, Klavier, Mikrophone und diversen Musiksamples.

    Feat. Renato Müller, Gitarre

    Die «Living Session Band» ist bekannt für ihre Jam-Sessions. Für Rocksongs, mit Inbrunst geschmettert. Für Balladen, sinnlich und berührend. Für Improvisationen, überraschend und stimmungsvoll.

    Dauer: 60 Minuten

    Eintritt: Frei, keine Anmeldung notwendig!

  • Fr
    28.10.16

    Wil/SG

    Psychiatrische Klinik Wil
    Zürcherstrasse 30
    Event-Halle C11
    9500 Wil

    19.30 Uhr

    Film

    4 Könige

    Weihnachten – das Fest der Liebe und die Zeit der Harmonie und Geborgenheit. Weil bei ihnen zu Hause die Familienkonflikte kurz vor Weihnachten eskalieren, verbringen vier sehr unterschiedliche Jugendliche dieses Jahr Heiligabend in der Psychiatrie. Zu ihrem Glück steht ihnen der unkonventionelle Arzt Dr. Wolff zur Seite, der in allen vieren ihre Stärken sieht und ihnen mehr zutraut als sie sich selbst. Gemeinsam erleben sie ein Weihnachtsfest, das sie nie vergessen werden – voller Trotz und Traurigkeit, aber auch voller Ironie und Überraschungen.

    Die Geschichte von vier Heranwachsenden, die ihren Platz in der Welt erst noch finden müssen, wird einfühlsam erzählt. Charmant und ironisch ist 4 Könige der etwas andere Weihnachtsfilm.

     

    Buffet mit Getränken und Sandwiches.

     

    Infos zum Veranstaltungsort: 
    St.Gallische Psychiatrische Dienste, Sektor Nord

     

    Deutschland, 2015, 99 min.

    Regie

    Theresa von Eltz

    Mit

    Paula Beer, Jella Haase, Jannis Niewöhner, Moritz Leu, Clemens Schick  

    Verleih

    Port-au-Prince Pictures / Lighthouse Home Entertainment 

    Eintritt

    Frei! Kollekte. Keine Anmeldung erforderlich.

     

     

  • Sa
    05.11.16

    Mels/SG

    Altes Kino Mels
    Sarganserstrasse 66
    8887 Mels

    20.15 Uhr

    Schauspiel

    Ein Kuss

    Einpersonenstück über den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue (1899-1965), der lange verkannt wurde und der über seine Kunst eine Brücke zur Aussenwelt geschlagen hat. Preisgekrönt!

    Der in Zürich geborene Antonio Ligabue (1899–1965) ist wahrscheinlich der schillerndste Künstler, der in unserer Region je aufgewachsen ist: Zunächst zwei Jahre im Heim in Marbach, als 18-Jähriger in der psychiatrischen Anstalt St. Pirminsberg untergebracht und später wegen Landstreicherei des Landes verwiesen. Daraufhin lebte und arbeitete er in Gualtieri (I), wo die meisten seiner Werke entstanden.

    Das Stück «Ein Kuss» hat in der italienischen Version die wichtigsten Theaterpreise Italiens erhalten. Die deutsche Uraufführung fand 2014 im Rahmen der Wahnsinnsnächte in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik St. Pirminsberg in Pfäfers statt.

    «Schauspieler Marco Michel hat das Schicksal des Künstlers Antonio Ligabue in selten erlebter Intensität auf die Bühne gebracht. (...) Über 70 Minuten Monolog und keine Sekunde langweilig. Das ist der grossartigen Leistung des erst 30-jährigen Bühnenkünstlers Marco Michel zu verdanken, der das Publikum vom ersten Wort weg fesselt. (...) Doch Michel erzählt nicht nur, er zeichnet auch, buchstäblich. Auf drei Tafeln entwirft er immer wieder aufs Neue aus der Dramatik der Situation heraus Bilder jener Personen, die sein Leben prägten. (...) Michel gelingt es dabei, durch seine künstlerische Expression die innere Zerrissenheit des Kindes, des Mannes und Künstlers spürbar zu machen.» (Sarganserländer, 10.11.2014)

    «Stehende Ovationen für eine packende schauspielerische Leistung.» (Sarganserländer, 2.11.15)

    «Selten erlebte Intensität.» (Sarganserländer, 10.11.14)

    «Es berührte zutiefst.» (Appenzeller Volkfreund, 31.10.15)

    Dieses Stück ist bereits zum siebten Mal im Rahmen der Wahnsinnsnächte in der Region und schon zum zweiten Mal im Alten Kino in Mels zu Gast. 

    Regie

    Mario Perrotta

    Schauspiel

    Marco Michel

    Übersetzung

    Gabriela Zehnder

    Tourneeleitung

    Edith Eicher Kulturvermittlung und Fauntheater

     

    Preise

    30 CHF/Ermässigung für Vereinsmitglieder

    Tickets und Reservationen

    Altes Kino Mels

  • Mi
    09.11.16

    St.Gallen

    Pfalzkeller - Forum
    Klosterhof
    9001 St. Gallen

    19.30 Uhr

    Konzert

    Living Session Band

    Fetzig, stimmungsvoll, überraschend

    Musik weckt Erinnerungen und Assoziationen und kann die ganze Skala menschlicher Emotionen zum Ausdruck bringen. Sie prägt von Kind an unser Leben. Die «Living Session Band» ist aus dem therapeutischen musikAtelier des Ateliers Living Museum der Psychiatrischen Klinik Wil entstanden.

    Eine Band – viele Gesichter

    In den Musiktherapien des musikAteliers ergeben sich immer wieder ganz spezielle Sessions und neue Zusammensetzungen. Die Living Session Band tritt dementsprechend in immer wieder geänderter Formation bei diversen klinik-internen wie externen Anlässen auf, sorgt für eine lockere, ungezwungene Atmosphäre und für jede Menge Emotionen.

    Musik als wertvolles, therapeutisches Mittel

    Musik hören und selber musizieren kann heilend wirken, kann die Stimmung aufhellen und stabilisieren. In einer Gruppe zu musizieren kann soziale Kompetenzen fördern, wie beispielsweise sich-aufeinander-beziehen und verbunden-sein. Auch schult Musik ganz generell das Gehör und die Rhythmik. Im musikAtelier wird Musik als Ausdrucksmittel im therapeutischen Prozess eingesetzt. In verschiedenen Stilrichtungen und mit Instrumenten wie Schlagzeug, E-Gitarre, E-Bass, Keyboard, Klavier, Mikrophone und diversen Musiksamples.

    Feat. Heinz Arnegger, Bass

    Die «Living Session Band» ist bekannt für ihre Jam-Sessions. Für Rocksongs, mit Inbrunst geschmettert. Für Balladen, sinnlich und berührend. Für Improvisationen, überraschend und stimmungsvoll.

    Dauer: 60 Minuten

    Eintritt: Frei. Kollekte, keine Anmeldung notwendig!

  • Mi
    09.11.16

    Schaan

    SAL
    Landstrasse 19
    9494 Schaan

    19.30 Uhr

    Vortrag

    Wie und warum lacht der Mensch?

    Lachen ist als universelles Verhalten auf der ganzen Welt verbreitet und hat erstaunlich viele Aspekte. Gelacht wird in Momenten des Glücks und der Freude, aber auch bei Schmerz und Hilflosigkeit. Lachen ist eine grundlegende menschliche Kommunikationsform.

    Prof. Dr. Jürg Kesselring versteht es, wissenschaftliche Zusammenhänge verblüffend einfach und mit viel Humor darzustellen. Er geht auf die Hintergründe und Zusammenhänge des Lachens ein. Sie erfahren, was das Lachen alles bewirkt und warum es so wichtig und wohltuend ist.

    80 Prozent des Lachens haben nichts mit Humor zu tun, dennoch hat es vielfältigste Funktionen. Der Referent erklärt das Lachen aus neurologischer Sicht und schildert, wie es sich im Laufe der Evolution entwickelt hat. Er erklärt Verblüffendes aus der Kulturgeschichte und den Funktionen des Lachens. Es erwartet Sie ein Abend, den Sie nicht versäumen sollten -  mit interessanten und überraschenden Erkenntnissen und viel zum Mit-Lachen, schliesslich ist Lachen gesund für die Seele.

    Vortrag und Gespräch mit

    Prof. Dr. med. Jürg Kesselring, Chefarzt Neurologie in den Kliniken Valens

    In Kooperation mit der Erwachsenenbildung Stein Egerta.

    Eintritt: 20 CHF

    Reservation erbeten: via Stein Egerta ("Kurs 216") oder telefonisch +423 / 232 48 22.

     

  • Fr
    11.11.16

    Wil/SG

    Psychiatrische Klinik Wil
    Event-Halle C11
    Zürcherstrasse 30
    9500 Wil

    19.30 Uhr

    Konzert

    Living Session Band

    Fetzig, stimmungsvoll, überraschend

    Musik weckt Erinnerungen und Assoziationen und kann die ganze Skala menschlicher Emotionen zum Ausdruck bringen. Sie prägt von Kind an unser Leben. Die «Living Session Band» ist aus dem therapeutischen musikAtelier des Ateliers Living Museum der Psychiatrischen Klinik Wil entstanden.

    Eine Band – viele Gesichter

    In den Musiktherapien des musikAteliers ergeben sich immer wieder ganz spezielle Sessions und neue Zusammensetzungen. Die Living Session Band tritt dementsprechend in immer wieder geänderter Formation bei diversen klinik-internen wie externen Anlässen auf, sorgt für eine lockere, ungezwungene Atmosphäre und für jede Menge Emotionen.

    Musik als wertvolles, therapeutisches Mittel

    Musik hören und selber musizieren kann heilend wirken, kann die Stimmung aufhellen und stabilisieren. In einer Gruppe zu musizieren kann soziale Kompetenzen fördern, wie beispielsweise sich-aufeinander-beziehen und verbunden-sein. Auch schult Musik ganz generell das Gehör und die Rhythmik. Im musikAtelier wird Musik als Ausdrucksmittel im therapeutischen Prozess eingesetzt. In verschiedenen Stilrichtungen und mit Instrumenten wie Schlagzeug, E-Gitarre, E-Bass, Keyboard, Klavier, Mikrophone und diversen Musiksamples.

    Feat. Renato Müller, Gitarre

    Die «Living Session Band» ist bekannt für ihre Jam-Sessions. Für Rocksongs, mit Inbrunst geschmettert. Für Balladen, sinnlich und berührend. Für Improvisationen, überraschend und stimmungsvoll.

    Dauer: 60 Minuten

    Buffet mit Getränken und Sandwiches.

    Eintritt: Frei. Kollekte, keine Anmeldung notwendig!

  • Di
    15.11.16

    Trogen/AR

    Aula der Kantonsschule Trogen
    Kantonsschulstrasse 20-29
    9043 Trogen

    15.30 Uhr

    Schauspiel

    Ein Kuss

    Einpersonenstück über den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue (1899-1965), der lange verkannt wurde und der über seine Kunst eine Brücke zur Aussenwelt geschlagen hat. Preisgekrönt!

    Der in Zürich geborene Antonio Ligabue (1899–1965) ist wahrscheinlich der schillerndste Künstler, der in unserer Region je aufgewachsen ist: Zunächst zwei Jahre im Heim in Marbach, als 18-Jähriger in der psychiatrischen Anstalt St. Pirminsberg untergebracht und später wegen Landstreicherei des Landes verwiesen. Daraufhin lebte und arbeitete er in Gualtieri (I), wo die meisten seiner Werke entstanden.

    Das Stück «Ein Kuss» hat in der italienischen Version die wichtigsten Theaterpreise Italiens erhalten. Die deutsche Uraufführung fand 2014 im Rahmen der Wahnsinnsnächte in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik St. Pirminsberg in Pfäfers statt.

    «Schauspieler Marco Michel hat das Schicksal des Künstlers Antonio Ligabue in selten erlebter Intensität auf die Bühne gebracht. (...) Über 70 Minuten Monolog und keine Sekunde langweilig. Das ist der grossartigen Leistung des erst 30-jährigen Bühnenkünstlers Marco Michel zu verdanken, der das Publikum vom ersten Wort weg fesselt. (...) Doch Michel erzählt nicht nur, er zeichnet auch, buchstäblich. Auf drei Tafeln entwirft er immer wieder aufs Neue aus der Dramatik der Situation heraus Bilder jener Personen, die sein Leben prägten. (...) Michel gelingt es dabei, durch seine künstlerische Expression die innere Zerrissenheit des Kindes, des Mannes und Künstlers spürbar zu machen.» (Sarganserländer, 10.11.2014)

    «Stehende Ovationen für eine packende schauspielerische Leistung.» (Sarganserländer, 2.11.15)

    «Selten erlebte Intensität.» (Sarganserländer, 10.11.14)

    «Es berührte zutiefst.» (Appenzeller Volkfreund, 31.10.15)

    Dieses Stück ist bereits zum achten Mal im Rahmen der Wahnsinnsnächte in der Region.  

    Regie

    Mario Perrotta

    Schauspiel

    Marco Michel

    Übersetzung

    Gabriela Zehnder

    Tourneeleitung

    Edith Eicher Kulturvermittlung und Fauntheater

     

    Preise

    Abendkasse.

    Tickets und Anfragen:

    Abendkasse; keine Reservation notwendig.

    Jürg Surber 
    Leiter Abteilung Musik
    071 343 61 10